SLIDERSTRAW: KAMPF DEM PLASTIK-MÜLL!

Die steigende Plastik-Flut in unseren Weltmeeren hat viele Ursachen. Über 36,4 Milliarden Plastik-Strohhalme zum Beispiel.

Einweg-Plastik ist ein weltweites Problem. Die Menschheit ist Müll-Milliardär. Milliarden Plastikteile treiben im Meer. Schuld daran sind unter anderem Einweg-Strohhalme.

In unseren Weltmeeren schwimmen schon längst nicht mehr nur unzählige Fische. Seit Jahren vermehrt sich eine ganz besondere Spezies: der gemeine Plastik-Müll. Zu dem am häufigsten gefundenen Meeres-Müll zählen 36,4 Milliarden Strohhalme. Sie tummeln sich zusammen mit Einweg-Flaschen, -Packungen und -Bechern aus Plastik und verschmutzen unsere Ozeane auf lange Zeit mit unabsehbaren Folgen.

Das Alarmierende: Jedes Jahr kommen bis zu 12,7 Millionen neue Plastikteile in unseren Ozeanen hinzu! Das entspricht der Menge einer LKW-Ladung pro Minute!

* Eunomia, Report for the European Commission DG Enviroment, (www.eunomia.co/uk)

WIR FÜHREN KRIEG! GEGEN UNSERE NATUR.

Weltweit werden jeden Tag Milliarden von benutzten Plastik-Strohhalmen achtlos weggeworfen. Eine der Folgen: Wir ertrinken im Müll.

Umweltthemen sind in aller Munde. Plastik-Strohhalme auch. Sie sind praktisch, billig und genauso schnell weggeworfen, wie der Drink ausgetrunken ist, in dem sie eben noch gesteckt haben. Studien belegen, dass der Pro-Kopf-Verbrauch in vielen Ländern der Erde immens ist. Allein an einem Tag
werden in den EU und den USA rund 600 Millionen Plastik-Strohhalme verbraucht. Eine endlose Müll-Produktion ...

Bitter: 600 Millionen Plastik-Strohhalme pro Tag ergeben 219 Milliarden im Jahr: Aneinander gelegt würde diese Plastik-Stengel-Menge die Erde 200 mal umrunden!

Quellen-Nachweis: * Eunomia, Report for the European Commission DG Enviroment, (www.eunomia.co/uk)

DER ABBAU VON PLASTIK DAUERT ETWAS LÄNGER!

Um genau zu sein: bis zu 5 Jahrhunderte lang. So werden aus 5 Minuten Einweg-Trinkgenuss ganz schnell 450 Jahre Plastik-Müll.

„Wir leben im Plastozän!“, kommentiert Nils Guse vom Büsumer Forschungs- und Technologiezentrum Westküste die Unmengen von Plastik-Müll im Meer. Dort wird er den Meerestieren gefährlich, genauso wie uns Menschen. Denn der langsame Abbau von Plastik-Müll kann Jahrhunderte dauern. Selbst Bioplastik ist nicht vollständig biologisch abbaubar, wie selbst das Bundesamt für Umwelt bestätigte.

Quellen-Nachweise: * Zeit, Artikel „Im Plastik gefangen“, (www.zeit.de)
** UBA Umweltbundesamt, Meldung „Tüten aus Bioplastik sind keine Alternative“, (www.umweltbundesamt.de)

GESUCHT: DER BESTE STROHHALM DER WELT

Ein neuer smarter Strohhalm muss mehr können, als nur bunt und billig zu sein. Er muss etwas in den Köpfen bewegen.

Die Frage: Kann man das beliebte Prinzip eines Strohhalms nachhaltig gestalten? Um eine Lösung für dieses Problem zu finden, haben wir uns zunächst einmal angeschaut, welche Alternativen es bereits gibt. Das sind gar nicht mal so wenige. Im Grunde lassen sie sich in zwei große Gruppen einteilen: Einweg und Mehrweg.

Fangen wir mit den alternativen Einweg-Strohhalmen an. Ganz egal, ob ein Einweg-Strohhalm aus Papier, Nudelteig oder Stroh besteht: Bei der Produktion werden immer wertvolle Rohstoffe und viel Energie verschwendet. Für Papierhalme werden beispielsweise Bäume abgeholzt, bei Nudelhalmen Getreide zweckentfremdet. Zudem werden regelmäßig Massen von Müll produziert. Einweg ist also kein Weg!

Mehrweg-Strohhalme sind da deutlich sinnvoller. Es gibt sie aus Glas, Stahl oder auch aus Bambus. Sie lassen sich mehrfach verwenden, das schont Ressourcen und vermeidet unnötigen Müll. Allerdings haben alle gängigen Mehrweg-Strohhalme ein Problem: Sie lassen sich nicht rückstandslos und hygienisch reinigen. Bei vielen werden zwar kleine Bürstchen mitgeliefert, doch auch die gewährleisten keine sichere Reinigung.

Die Lösung: Mehrweg statt Einweg + rückstandslose Reinigung dank SLIDERSTRAW Prinzip. Das ermöglicht immer wieder neu: Hygienisch reinen Trinkgenuss!

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